Virale Atemwegsinfektionen treten in den Wintermonaten gehäuft auf1 und stellen einen Risikofaktor für die Exazerbation von Atemwegserkrankungen dar.2,3

Infektionen der oberen Atemwege stellen mit weltweit 17,2 Milliarden Fällen im Jahr 2019 eine erhebliche Krankheitslast dar.4

Atemwegsexazerbationen im Zusammenhang mit viralen Atemwegsinfektionen sind in der Regel schwerwiegender, dauern länger an und erhöhen das Risiko eines Krankenhausaufenthaltes.2,3
Bei der Auswahl eines Gerätes zur Verabreichung von Medikamenten in Aerosolform sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen:
Flüchtige Emissionen
Flüchtige Emissionen sind ein Problem bei Patienten mit viralen Atemwegsinfektionen.2Unterstützung bei der Eskalation der Versorgung
Patienten, die während einer Exazerbation ins Krankenhaus eingeliefert werden, erhalten möglicherweise Atemunterstützung (z. B. High-Flow-Therapie [HF]) oder Beatmungsunterstützung (z. B. nichtinvasive Beatmung [NIV], invasive mechanische Beatmung [IMV]).2,3
Belastung des Patienten bei Exazerbationen der Atemwege
Bei der Vorstellung können Kinder weinen oder unter Atemnot leiden, was sich negativ auf die Verabreichung der Dosis während der inhalativen Therapie auswirken kann.5,6
Aerogen: Wir bringen Sie durch den Winter
In einer Studie mit Patienten, die in der Notaufnahme mit einem Bronchodilatator in Aerosolform behandelt werden mussten:
85%
der Patienten konnten mit einer Salbutamoldosis von 2,5 mg Symptomkontrolle erzielen7
37 Minuten
mediane Verkürzung der Verweildauer in der Notaufnahme pro Patient mit Aerogen Ultra gegenüber Druckluftvernebler7
32%
niedrigere Aufnahmeraten mit Aerogen Ultra gegenüber Druckluftverneble7
30%
höhere Entlassungsrate mit Aerogen Ultra gegenüber Druckluftvernebler7
Aerogen trägt zur Reduzierung flüchtiger Emissionen bei8,9
Bei der Spontanatmung mit Aerogen und Maske oder Mundstück wurden im Vergleich zum Druckluftvernebler signifikant geringere Konzentrationen flüchtiger Aerosole gemeldet (P < 0,05)†8
Aerogen kann im gesamten Krankenhaus eingesetzt werden10
Wenn eine Intensivierung der Behandlung erforderlich ist, kann das Aerogen Solo-System die Verabreichung von Medikamenten in Aerosolform in jeder Phase der Atemwegstherapie eines Patienten (SV, HF, NIV, IMV) erleichtern10 und so die Kontinuität der Behandlung unterstützen.
Aerogen ermöglicht eine ruhige Umgebung
Schnelle und einfache Einrichtung10
Nahezu geräuschlose Medikamentenabgabe10,11
Kompatibel mit allen Standard-Aerosol-Gesichtsmasken mit Ventil, um unterschiedlichen Patientenbedürfnissen gerecht zu werden10
Aerogen Solo
Aerogen Solo kann die Verabreichung von Medikamenten in Aerosolform in jeder Phase der Atemwegstherapie eines Patienten unterstützen: während IMV, NIV, HF und SPA.1
- Schnelle und einfache Einrichtung10
- Praktisch geräuschlos10,11
- Für die Verwendung bei einem Patienten vorgesehen10
- 28 Tage intermittierende oder 7 Tage kontinuierliche Anwendung10
- Kein zusätzlicher Flow10
- Medikament kann ohne Unterbrechung des Beatmungskreislaufs nachgefüllt werden10
- 6-ml-Reservoir10
- Kann am Y-Anschlussstück oder am Befeuchter platziert werden10
Anfragen
Das Team von Aerogen und unsere Vertreter sind weltweit erreichbar, um Ihre Fragen zu beantworten, Online-Demonstrationen durchzuführen und Bestellungen entgegenzunehmen
†Definiert als flüchtige Aerosolkonzentrationen mit Druckluftvernebler gegenüber Aerogen mit einer Maske bei Partikelgrößen von 1,0–5 μm und mit einem Mundstück bei Partikelgrößen von 0,5–3 μm (alle P < 0,05) bei Spontanatmung. An gesunden Probanden durchgeführte Studie.
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- 30-354 Rev U Aerogen Solo System Instruction Manual.
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GL-2220-1-EN






